Corona-Virus COVID-19 (SARS-CoV-2)

Liebe Patienten,

dies ist eine wichtige Nachricht für Sie.

Bei Coronavirus Symptomen - Fieber, Gliederschmerzen, Husten - gilt:

Erst die Praxis anrufen; nicht direkt die Praxis aufsuchen

Folgende Vorgehensweise wird empfohlen:

Telefonischer Kontakt

Ruft ein Patient in der Hausarzt-Praxis an, sollen zunächst die Symptome abgefragt und eine Reiseanamnese durchgeführt werden.

Der Partient möge im Verdachtsfall die Wohnung vorerst nicht verlassen und Besucher möglichst meiden.

Die Hausarzt-Praxis hat ggf. das zuständige Gesundheitsamt zu informieren und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Patient kommt in die Hausarzt-Praxis

Kommt ein Patient mit entsprechenden Beschwerden in die Praxis, muss der Patient einen Mund-Nasen-Schutz anlegen.

Das Praxispersonal ist durch Schutzkittel, Einmalhandschuhe, Mund-Nasen-Schutz FFP3 und Schutzbrille zu schützen.

Der Patient ist von anderen Personen zu separieren.
 
Wenn ein Verdachtsfall vorliegt:

Alle Verdachts , Krankheits- und Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus müssen namentlich dem örtlichen Gesundheitsamt gemeldet werden. Gibt es einen eindeutigen Verdachtsfall, rät die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin von einer nCoV-Diagnostik in der Praxis ab, diese sollte gleich in der Klinik erfolgen.

Ist die Falldefinition zwar nicht erfüllt, aber es besteht ein anhaltend hoher Verdacht (z.B. Patient war im Risikogebiet, hat aber nur Symptome der oberen Atemwege), ist kein stationärer Aufenthalt notwendig. Auch hier sollte Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt insbesondere zu häuslicher Isolierung und Abstrichentnahme gehalten werden.

Bei einer labordiagnostischen Untersuchung werden Verdachtsfälle einer der vier Fallkategorien zugeordnet: Bestätigter-, Wahrscheinlicher-, Ungeklärter- oder Ausgeschlossener-Fall.

Generell ist zu empfehlen:

  •  Herz-, Schilddrüsen- und andere Medikamente für die nächsten 1-2 Monate bevorraten
  •  Ausreichend Obst und Gemüse verzehren / Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, etc.) einnehmen
  •  Bewegung an der frischen Luft
  •  Große Menschenansammlungen meiden
  •  Im Falle eines Infektes telefonisch den Hausarzt kontaktieren

Aktuelle Informationen finden Sie insbesondere auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.

Ausblick

Es ist aktuell davon auszugehen, dass kontinuierlich weitere Personen in Deutschland erkranken, die Erkrankung aber in der Regel keinen schweren Verlauf nimmt.

Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, werden wir Sie zeitnah informieren.

Bitte beachten Sie auch die aktuell geänderten Sprechzeiten!

Wir wünsche Ihnen und Ihrer Familie weiterhin beste Gesundheit!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Hausärzte Dr. Ulrich Cremer und Dr. Birgit Fessenmaier-Cremer

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